Kunst und Handwerk in Tübingen


Idee

MeisterInnen handwerklichen Könnens und GestalterInnen von Kunstwerken geben sich ein "Stelldichein" in der Unterstadt, dem mittelalterlichen Handwerkerquartier.


Zum 21. Mal laden 72 KünstlerInnen und HandwerkerInnen ein auf den Platz rund um die Jakobuskirche, dem ältesten Gebäude der Stadt, und in den historischen Salzstadel, um ihr Können im meisterlichen Umgang mit Material und Werkzeug zu präsentieren.


Kunst und Handwerk schöpfen ihr Wissen über Verarbeitungs-, Veredelungs- und Gestaltungstechniken aus alten Traditionen, die aufgegriffen, gepflegt und immer wieder neu belebt werden. Dieses Wissen, gepaart mit Kreativität und Leidenschaft für den Beruf, lässt individuelle Arbeiten, hochwertige Gebrauchsgegenstände und edle Unikate entstehen, die mit ihrer Schönheit und Perfektion die BetrachterInnen begeistern, die BenutzerInnen überzeugen. 


Das "Schaffen" von Gegenständen und Kunstwerken mit den eigenen Händen findet heute immer weniger "öffentlich" statt. Besonders Kinder, aber auch manche Erwachsene, haben oft kaum noch eine Vorstellung vom Entstehen der Dinge. Hierbei lassen sich die AusstellerInnen von den BesucherInnen gerne über die Schulter schauen, geben Einblicke in künstlerische und handwerkliche Aspekte ihres kreativen Arbeitens.


Der MARKT DER MÖGLICHKEITEN ist eine Veranstaltung der Universitätsstadt Tübingen und der Kirchengemeinde der Jakobuskirche.